Rezension: Legend - Schwelender Sturm von Marie Lu


  1. Legend - Fallender Himmel
  2. Legend Schwelender Sturm
  3. Legend - Berstende Sterne
Der Zweck heiligt die Mittel, oder? Den einen Menschen loszuwerden, der die Verantwortung für dieses ganze verfluchte System trägt, scheint mir ein ziemlich kleiner Preis dafür zu sein, eine Revolution in Gang zu setzen. Auf der Flucht vor der Republik schließen sich June und Day den Patrioten an, um Days Bruder zu retten und in die Kolonien zu entkommen. Doch die Patrioten fordern eine Gegenleistung: June und Day sollen Anden, den neuen Elektor, töten. Eine Tat, die all dem Unrecht und der brutalen Unterdrückung ein Ende bereiten könnte. Als June jedoch begreift, dass der neue Elektor ganz anders ist als sein Vorgänger, beginnt sie zu zweifeln: Was, wenn Anden einen neuen Anfang darstellt? Was, wenn politische Veränderung nicht unbedingt Tod, Vergeltung und Gewalt bedeuten muss? Was, wenn die Patrioten falsch liegen?

Rezension: Die Tribute von Panem - Flammender Zorn von Suzanne Collins


Möge das Gute siegen! Möge die Liebe siegen! Das grandiose Finale! Katniss gegen das Kapitol! Schwer verletzt wurde Katniss von den Rebellen befreit und in Distrikt 13 gebracht. Doch ihre einzige Sorge gilt Peeta, der dem Kapitol in die Hände gefallen ist. Die Regierung setzt alle daran, seinen Willen zu brechen, um ihn als Waffe gegen die Rebellen einsetzen zu können. Gale hingegen kämpft weiterhin an der Seite der Aufständischen, und das, zu Katniss' Schrecken, ohne Rücksicht auf Verluste. Als sie merkt, dass auch die Rebellen versuchen, sie für ihre Ziele zu missbrauchen, wird ihr klar, dass sie alle nur Figuren in einem perfiden Spiel sind. Es scheint ihr fast unmöglich, die zu schützen, die sie liebt …
Wie auch Band 1 und 2 ist dieses Cover perfekt auf die Reihe und auf die geschichte abgestimmt. Titel und Cover spielen zusammen und zeigen einem sehr deutlich, was einen erwartet, auch wenn man das vielleicht erst im Nachhinein wahrnimmt.



Wir stoßen recht nah nach Abschluss von Band 2 wieder zu Katniss. Schon hier bemerkt man die düstere Grundstimmung, die sich von den ersten beiden Bänden deutlich abhebt. Man findet schnell in die Geschichte hinein, schließlich glaubt man sich mit Panem nun auszukennen. Schon bald aber merkt man, dass man einige Dinge übersehen hat und eben nicht immer alles glücklich ist.

Die Charaktere sind gut, aber nicht herausragend. Die Entwicklungen fand ich hier teilweise ein wenig überstürzt oder nicht gut untermauert. Dennoch schließt man die Protagonisten natürlich ins Herz, Katniss fand ich in diesem Band jedoch wieder deutlich unsympathischer und unglaubwürdiger als in Band 2.

Die Handlung ist dieses mal anders als in Band 1 und 2. Alles ist schneller, lauter, krasser, zuweilen musste ich an ein Blockbuster-Event denken, das ist auf jeden Fall schonmal guter Stoff fürs Kino, aber für ein Buch? Jein. Langweilig wird einem beim Lesen nicht, man wird durch das Buch gezogen aber manche Sachen sind einfach zu viel und passieren zu schnell. Ein paar Szenen weniger aber dafür alles ausgearbeiteter hätte mir besser gefallen.

Der Schreibstil ist wie immer etwas seltsam, erste Person Präsens wird wohl nie mein Lieblingserzählstil werden, aber man gewöhnt sich daran. Es liest sich, sobald man sich einmal eingewöhnt hat locker und leicht.

Zum Schluss muss ich ein wenig weiter ausholen. Der Prolog, also der richtige Schluss ist klasse! Gut gelungen, absolut verständlich und sehr passend zur Geschichte gewählt. Davor jedoch gibt es einige Szenen, die einfach zu schnell passieren und zu wenig erklärt sind als dass man durchblickt. So kommt einiges an Verwirrung auf, die sich bei mir wohl nie ganz legen wird. Ich denke, dass das zwar so von der Autorin gewollt war, meinen Geschmack hat es aber leider nicht getroffen.
 Der Abschluss dieser Trilogie ist gut gelungen, aber keine Krönung der Geschichte. Dieser Band ist nicht der Beste der Panem-Reihe. Die Handlung ist sehr schnell und actiongeladen und leider nicht immer realistisch entwickelt, genauso geht es mit der Kehrtwende einiger Charaktere. Vor allem zum Schluss ist vieles so undurchsichtig, dass es mich sehr verwirrt hat. Dennoch hat mich das Buch gefesselt und ich konnte es nicht asu der Hand legen, einige der Charaktere gewinnt man lieb und es ist immer schwer sich dann am Ende zu verabschieden. Von mir gibt es wie auch für den ersten Band 4 von 5 Budgies, denn obwohl es einige Mängel gibt fand ich die Idee um Panem großartig und die Realisierung gut.

Suzanne Collins wurde 1962 in New Jersey
geboren. 1991 begann ihre Karriere als Autorin für das amerikanische Kinderfernsehen. Schließlich wurde sie durch James Proimos inspiriert selbst Kinderbücher zu verfassen. Von "Alice im Wunderland" inspiriert erschien 2003 der erste Band einer Reihe - "Gregor und die graue Prophezeiung ". Es folgten vier weitere Bände, und die Buchrreihe wurde zu einem internationalen Bestseller. Im September 2008 erschien "The Hunger Games", das erste Buch einer Trilogie. 2009 erschien der erste Teil der Trilogie auch in Deutschland unter dem Namen "Die Tribute von Panem -Tödliche Spiele". 2010 folgte "Die Tribute von Panem. Gefährliche Liebe" und im Jahr 2011 wurde die Buchreihe mit "Die Tribute von Panem - Flammender Zorn" beendet. Collins Trilogie wurde ein internationaler Erfolg, sodass die Autorin mit dem Buxtehuder Bullen 2009 und mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2010 geehert wurde. Auch die LovelyBooks User wissen die Autorin zu schätzen. Sie erhielt beim Leserpreis 2009 die Goldmedaille in den Kategorien Fantasy und Bestes Cover. Und auch 2011 konnte sie sich einmal den ersten und einmal den zweiten Platz beim Leserpreis sichern. Die ersten zwei Teile der Trilogie wurden schon verfilmt, mit der Oscar-prämierten Schauspielerin Jennifer Lawrence in der Hauptrolle. Heute lebt Suzanne Collins in Connecticut mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern.




Gemeinsam Lesen #71


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade "Der Weg nach al-Andalus" von
Martín Blasco. Das Vorwort habe ich beendet, nun fängt es richtig an: Seite 12.

Bagdad im 12. Jahrhundert. Dort lebt Yusuf, der Dieb. Im Gefängnis erzählt ihm ein Sterbender die Legende vom silbernen Stab: Alchemisten hätten darin einen geheimnisvollen Stein eingearbeitet, mit dem man Gold erschaffen könne. Yusuf ist wie besessen und verlässt Bagdad und den Orient, immer auf der Suche nach diesem einen Gegenstand. Viele Jahre reist er umher, bis er schließlich in Córdoba vermeintlich sein Ziel erreicht. Doch geht es ihm wirklich um unermesslichen Reichtum? Oder hält das Leben nicht andere Schätze bereit?


2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

"Im Namen des barmherzigen und gütigen Gottes. Vor vielen Jahren unternahm mein Vater eine Reise. Es ist nicht von Bedeutung, wann diese Reise begann oder wann sie endete, wo der Ausgangspunkt oder der Ankunftsort lagen;"

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)
Ich habe ja eine Schwäche für südamerikanische Literatur und Geschichten. Dieses mal ist es ein Buch, dass im arabisch besetzten Spanien spielt und von einem argentinischen Autor geschrieben wurde. Schon allein die Kulisse finde ich super interessant, diese Epoche ist spannend udn besonders. Die Aufmachung des Buches ist daran toll angelehnt und gibt einem gleich dieses Märchenfeeling. Der Stil ist halt nicht ganz einfach für Zwischendurch aber wirklich besonders.
4. Wir haben Sommer, mal mit Sonne, mal mit Regen. Welches Wetter herrscht gerade in deinem aktuellen Buch?  
Spanien, daher würde ich mal glatt vermuten: Es ist warm und sonnig :D




Rezension: Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe von Suzanne Collins


Seitdem Katniss und Peeta sich geweigert haben, einander in der Arena zu töten, werden sie vom Kapitol als Liebespaar durch das ganze Land geschickt. Doch da ist auch noch Gale, der Jugendfreund von Katniss. Und mit einem Mal weiß sie nicht mehr, was sie wirklich fühlt oder fühlen darf. Als immer mehr Menschen in ihr und Peeta ein Symbol des Widerstands sehen, geraten sie alle in große Gefahr. Und Katniss muss sich entscheiden – zwischen Peeta und Gale, zwischen Freiheit und Sicherheit, zwischen Leben und Tod.
Das Cover ist wie auch schon bei Band 1 einfach toll, geheimnisvoll und dieses Mal auch in rot gehalten, passend zum Titel. An diesem Cover geht man nicht vorbei. 

Der Einstieg viel mir leicht, ich habe das Buch ja auch direkt nach Band 1 gelesen, aber auch mit einer Pause dazwischen wäre ich sicher wieder gut in die Geschichte gekommen. Zwischen den Bänden gibt es einen kleinen Zwitsprung, der ist aber sehr passend.
 Man merkt sofort, dass Katniss sich verändert hat, dass einfach alles anders ist und im Umschwung ist. Daher fällt es leicht weiterzulesen.

Wie gesagt, Katniss hat sich verändert. Ich finde das super,d enn so ist sie viel glaubwürdiger und einfach sympathsicher. Nicht mehr so platt und emotionslos. Ihre Gefühle kann man gut nachvollziehen. Auch die anderen Charaktere machen Entwicklungen durch, die durchdacht und realistisch erscheinen.

Die Handlung kam mir allgemein etwas ruhiger vor als im ersten Band. Das fand ich aber sehr gut. Man erfährt mehr über Struktur und Hintergründe von Panem. Es gibt mehr Dynamik aber weniger Blockbuster-Schnelligkeit und Action. Die Hungerspiele sind dieses mal emotionsgeladener und vielfältiger. Dieser Band ist definitiv mein Lieblingsband der Trilogie
 
An den Schreibstil gewöhnt man sich. Ich finde allerdings das Zusammenspiel von Präsens und erster Person ein wenig seltsam zu lesen, dennoch ist das Buch gut geschrieben und der Stil passt zu Katniss.

Der Schluss ist das beste am ganzen Band! Überraschung pur!!!
Aber für diejenigen, die Film und Buch noch nicht kennen möchte ich nicht zu viel verraten. Nur so viel: Cliffhangeeer!!!

Dieser Band ist definitiv mein persönlicher Lieblingsband der Trilogie. Er hat mich mit einer durchdachten Handlung und sympathsicheren sowie realistsicheren Charakteren und Entwicklungen überzeugen können, der Schluss ist großartig hat aber einen fiesen Cliffhanger. Den Schreibstil empfinde ich einfach als ein wenig seltsam. Von mir gibt es hier 4 1/2 von 5 Budgies.


 Suzanne Collins wurde 1962 in New Jersey
geboren. 1991 begann ihre Karriere als Autorin für das amerikanische Kinderfernsehen. Schließlich wurde sie durch James Proimos inspiriert selbst Kinderbücher zu verfassen. Von "Alice im Wunderland" inspiriert erschien 2003 der erste Band einer Reihe - "Gregor und die graue Prophezeiung ". Es folgten vier weitere Bände, und die Buchrreihe wurde zu einem internationalen Bestseller. Im September 2008 erschien "The Hunger Games", das erste Buch einer Trilogie. 2009 erschien der erste Teil der Trilogie auch in Deutschland unter dem Namen "Die Tribute von Panem -Tödliche Spiele". 2010 folgte "Die Tribute von Panem. Gefährliche Liebe" und im Jahr 2011 wurde die Buchreihe mit "Die Tribute von Panem - Flammender Zorn" beendet. Collins Trilogie wurde ein internationaler Erfolg, sodass die Autorin mit dem Buxtehuder Bullen 2009 und mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2010 geehert wurde. Auch die LovelyBooks User wissen die Autorin zu schätzen. Sie erhielt beim Leserpreis 2009 die Goldmedaille in den Kategorien Fantasy und Bestes Cover. Und auch 2011 konnte sie sich einmal den ersten und einmal den zweiten Platz beim Leserpreis sichern. Die ersten zwei Teile der Trilogie wurden schon verfilmt, mit der Oscar-prämierten Schauspielerin Jennifer Lawrence in der Hauptrolle. Heute lebt Suzanne Collins in Connecticut mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern.




Rezension: Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele von Suzanne Collins

Als Katniss erfährt, dass das Los auf ihre kleine Schwester Prim gefallen ist, zögert sie keinen Moment. Um Prim zu schützen, meldet sie sich an ihrer Stelle für die alljährlich stattfindenden Spiele von Panem – in dem sicheren Wissen, damit ihr eigenes Todesurteil unterschrieben zu haben. Denn von den 24 Kandidaten darf nur ein Einziger überleben! Zusammen mit Peeta, einem Jungen aus ihrem Distrikt, wird Katniss in die Arena geschickt, um sich dem Kampf zu stellen. Sie beide wissen, dass es nur einen Sieger geben kann. Allerdings scheint das Peeta nicht zu kümmern, denn er rettet Katniss das Leben. Sind seine Gefühle ihr gegenüber vielleicht doch nicht nur gespielt, um das Publikum vor den Bildschirmen für sich einzunehmen? Katniss weiß nicht mehr, was sie glauben darf – und vor allem nicht, was sie selbst empfindet….

Montagsfrage: Happy End erwünscht?


Ich sehe das so:
Ein Ende muss zum Buch passen. Wenn das Buch schon einen eher traurigen Unterton hat, dann passt ein Friede Freude Eierkuchen Ende einfach überhaupt nicht. Dann finde ich auch so ein Ende gut, welches manche Träume und Hoffnungen vielleicht zerstört, das wirkt einfach viel realistischer.
Zu anderen Büchern, z.B. die meisten Liebesromane passt ein Happy End besser, denn ich lese für den sorglosen Genuss.
Was mich aber sehr stört sind all zu offene Enden. Egal ob es eine Fortsetzung gibt oder nicht (bei letzterem ist es natürlich noch schlimmer). Ich hasse es wenn ungeklärte Fragen bleiben (Eragon!!!) oder wenn eine Reihe mitten im Handlungshoch abbricht und man auf den nächsten Band warten soll (Survivor Dogs) GRRRRRRRR!!!

Hörbuchrezension: Der Distelfink von Donna Tartt

Es passiert, als Theo Decker dreizehn Jahre alt ist. An dem Tag, an dem er mit seiner Mutter ein New Yorker Museum besucht, verändert ein schreckliches Unglück sein Leben für immer. Er verliert sie unter tragischen Umständen und bleibt allein und auf sich gestellt zurück, sein Vater hat ihn schon lange im Stich gelassen. Theo versinkt in tiefer Trauer, die ihn lange nicht mehr loslässt. Auch das Gemälde, das seit dem fatalen Ereignis verbotenerweise in seinem Besitz ist und ihn an seine Mutter erinnert, kann ihm keinen Trost spenden. Ganz im Gegenteil: Mit jedem Jahr, das vergeht, kommt er immer weiter von seinem Weg ab und droht, in kriminelle Kreise abzurutschen. Und das Gemälde, das ihn auf merkwürdige Weise fasziniert, scheint ihn geradezu in eine Welt der Lügen und falschen Entscheidungen zu ziehen, in einen Sog, der ihn unaufhaltsam mit sich reißt ...

Gemeinsam Lesen #70


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade "Dunkle Halunken" von Terry Pratchett auf meinem Kindle und bin bei 78%.


Von der Scheibenwelt ins London des 19. Jahrhunderts, in dem hilflose Schönheiten vor dunklen Feinden zittern, Schriftsteller sich als Detektive versuchen und mörderische Barbiere ihre Opfer nach allen Regeln der Kunst erledigen. Hier kann nur einer aufräumen - und das ist ausgerechnet der eigentlich nichtsnutzige Straßenjunge Dodger ... Terry Pratchetts neuer Roman ist ein Muss für alle Fans des britischen Großmeisters - großartig übersetzt vom Originalübersetzer Andreas Brandhorst.
Dodger ist ein Straßenjunge - doch nicht irgendeiner. Während eines Überfalls in den nächtlichen Gassen Londons rettet er einer Unbekannten das Leben, der betörend schönen Simplicity. Fortan setzt er alles daran, mehr über die Tat und die Herkunft der jungen Frau herauszufinden. Auf der Suche nach den Tätern bringt Dodger ganz nebenbei einen mörderischen Barbier namens Sweeney Todd zur Strecke und wird dadurch für ganz London zum Helden. Dies jedoch ruft einen geheimnisvollen Attentäter ebenso auf den Plan wie die Halunken, die Simplicity nach dem Leben trachten und ihren jungen Beschützer lieber früher als später tot sehen wollen ...



2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

"Solomon stieg als erster ein"

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

Zu Beginn fand ich das Buch seeehr langatmig, mittlerweile ist es ein wenig spannender. Leider kann ich in diesem Buch nur wenig von dem Humor entdecken, der die Scheibenwelt-Romane (die ich übrigens klasse finde) für mich ausmacht... Schade... Außerdem finde ich leider die Übersetzung nicht so gut gelungen, der Londoner Charme kommt nur wenig rüber.

4.Beschreibe den Ort, an dem du dich in deinem aktuellen Buch befindest!
London im 19. Jahrhundert ist ziemlich stinkig und dreckig, es gibt die Reichen und die Armen. Natürlich mehr Arme. Die leben in schrecklichen Slums und schlimmen Zuständen aber jeder hat seinen Platz und seine Aufgabe.
Ich würde dort auf keinen Fall leben wollen!